Aktuelle Pressemitteilungen Foto: A. Zelck / DRKS
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Weltflüchtlingstag: Fast eine Million Flüchtlinge aus dem Südsudan in Uganda - DRK hilft

Die Zahl der südsudanesischen Flüchtlinge, die im Nachbarland Uganda Zuflucht suchen, steigt immer weiter. Seit 2013 hat Uganda rund 950.000 Menschen aus dem Südsudan aufgenommen. "Alleine zwischen dem 15. und dem 21. Mai 2017 sind 14.358 Südsudanesen in Uganda angekommen; dies entspricht 2.051 Flüchtlingen pro Tag. Die Versorgungslage dort ist extrem angespannt, es fehlt an allem. Uganda selbst mit seinen rund 40 Millionen Einwohnern hat mit einer Vielzahl von politischen, sozialen und ökonomischen Schwierigkeiten zu kämpfen. Dennoch ist die Situation für die aus dem Südsudan fliehenden... Weiterlesen

Deutschlands beste Rettungsschwimmer gesucht

Rettungsschwimmer der DRK-Wasserwacht retten jährlich rund 250 Menschen vor dem Ertrinken. Sie leisten etwa die Hälfte aller Wasserrettungseinsätze. Auch bei Flutkatastrophen sind die Helfer der Wasserwacht unentbehrlich. Beim diesjährigen Bundeswettbewerb im bayerischen Bad Tölz ermitteln sie am kommenden Wochenende ihre Besten. Weiterlesen

Nr. 21/2017, Münster, den 19.06.2017 Sören Ledig zum neuen JRK-Landesleiter Westfalen-Lippe gewählt

Sören Ledig aus dem DRK-Kreisverband Lippe ist neuer Landesleiter des Jugendrotkreuzes (JRK) im DRK-Landesverband Westfalen-Lippe. Das entschieden die Delegierten aus den 38 DRK-Kreisverbänden in Westfalen-Lippe am Sonntag, 18. Juni 2017, bei ihrer Landeskonferenz im münsterländischen Nordkirchen. Weiterlesen

Richtig reagieren, wenn es um rettende Sekunden geht

Mit Ferienbeginn in der nächsten Woche sind Staus und dichter Verkehr programmiert. „Wenn irgendwo im Gedränge Blaulicht und Signalhorn auftauchen, zählt jede Sekunde für den Rettungseinsatz. Nur nicht abrupt bremsen, sondern die Geschwindigkeit vorsichtig verringern und sich einen Überblick verschaffen“, empfiehlt DRK-Bundesarzt Prof. Peter Sefrin und erklärt, was bei einer Rettungsgasse laut Straßenverkehrsordnung zu beachten ist: Weiterlesen

Nr. 20/2017, Münster, den 12.06.2017 AGIRE-Präsident Louis Zoungrana zu Besuch beim DRK-Landesverband Westfalen-Lippe in Münster

Seit 2006 Kooperation zwischen Jugendrotkreuz Westfalen-Lippe und burkinischem Kinderpatenschaftsverein AGIRE Weiterlesen

DRK-Präsident Seiters: Humanitäre Lage im Jemen immer dramatischer

Die humanitäre Lage im Jemen wird nach dem Ausbruch der Cholera immer dramatischer. Zudem steht das Land, das von einem schweren bewaffneten Konflikt gezeichnet ist, am Rande einer Hungersnot. Der Cholera-Ausbruch hat innerhalb von nur rund vier Wochen bis jetzt mindestens 789 Menschen getötet, 101.820 Menschen weisen inzwischen die typischen Symptome der Durchfallerkrankung auf und gelten als Verdachtsfälle. "Die Zahlen steigen täglich. Die Helfer von Rotem Kreuz und Rotem Halbmond sind rund um die Uhr im Einsatz, sie helfen, wo sie können. Viele Menschen sind bereits vom Hunger geschwächt.... Weiterlesen

Nr. 19/2017, Münster, den 09.06.2017 Landeskonferenz des Jugendrotkreuzes Westfalen-Lippe am 18. Juni in Nordkirchen

Am Sonntag, 18. Juni 2017, wird das Jugendrotkreuz (JRK) Westfalen-Lippe ab 10:00 Uhr in der Mensa der Fachhochschule für Finanzen NRW am Schloß Nordkirchen, Schloß 1, 59394 Nordkirchen (DRK-Kreisverband Coesfeld) seine sechste Landeskonferenz durchführen. 120 Delegierte des eigenverantwortlichen Jugendverbandes des Deutschen Roten Kreuzes aus den 38 DRK-Kreisverbänden in Westfalen-Lippe wollen einen neuen JRK-Landesleiter für Westfalen-Lippe wählen, den strategischen Rahmen der JRK-Arbeit für 2018/2019 abstecken und entsprechende Meilensteine beschließen. Weiterlesen

Präsident Seiters: Wir sind entsetzt und schockiert - Deutsches Rotes Kreuz trauert um getöteten Mitarbeiter im Saarland

Der Präsident des Deutschen Roten Kreuzes (DRK), Dr. Rudolf Seiters, hat sich bestürzt über eine tödliche Messerattacke auf einen DRK-Mitarbeiter im Saarland geäußert. "Wir alle sind entsetzt und schockiert. Das gesamte DRK trauert um einen verdienstvollen Mitarbeiter. Unser Mitgefühl gehört den Angehörigen", sagte Seiters. Weiterlesen

40 Jahre Zusatzprotokolle zu den Genfer Abkommen: Ein großer Fortschritt für den Schutz der Zivilbevölkerung

Die Genfer Abkommen aus dem Jahr 1949 sind das Kernstück des humanitären Völkerrechts. Sie wurden vor 40 Jahren durch zwei Zusatzprotokolle ergänzt, die insbesondere den Schutz von Zivilpersonen in bewaffneten Konflikten stärken. „Das II. Protokoll war das erste eigenständige Rechtsinstrument, das Opfer von sogenannten Bürgerkriegen über einen Mindeststandard hinaus schützt. Denn bis zur Verabschiedung der Zusatzprotokolle galt das humanitäre Völkerrecht im Wesentlichen nur für internationale bewaffnete Konflikte zwischen Staaten. Das war ein großer Fortschritt für den Schutz der... Weiterlesen

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