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Woche der Wiederbelebung: Rotes Kreuz fordert Wiederbelebung bundesweit im Lehrplan

Bei einem Herz-Kreislauf-Stillstand, der dritthäufigsten Todesursache in Deutschland, zählt für die Betroffenen jede Minute. Expertenmeinungen zufolge könnten bundesweit jährlich 10.000 Leben zusätzlich gerettet werden, würden Laien im Ernstfall sofort Wiederbelebungsmaßnahmen ergreifen. Um das Bewusstsein für Laienreanimation schon früh zu stärken, unterstreicht das Deutsche Rote Kreuz (DRK) anlässlich der Woche der Wiederbelebung vom 19. zum 25. September, seine Forderung, das Thema Wiederbelebung fest im Schulunterricht zu verankern. "Bundesweit sollten spätestens ab der 7. Klasse jährlich zwei Unterrichtsstunden in Wiederbelebung gesetzlich verpflichtend sein", sagt DRK-Bundesarzt Univ.- Prof. Bernd Böttiger, "Alle Menschen, egal ob groß oder klein, können im Ernstfall helfen – sie müssen nur wissen, wie."